2004: George W. Bush siegt gegen John Kerry

Aus der US-Präsidentschaftswahl geht der amtierende Präsident George W. Bush als Sieger hervor und gewinnt gegen den Kandidaten der Demokratischen Partei, John Kerry.

Die US-Außenpolitik ist das beherrschende Thema des Wahlkampfes, insbesondere die Folgen von Bushs „War on Terror“ und der Invasion im Irak – doch die meisten US-Bürger wählen Patriotismus statt Veränderung.

Bushs äußerst knappes „Popular Vote“-Ergebnis ist das niedrigste, das ein amtierender, wiedergewählter Präsident je errungen hat.

John Kerry wird nach dem Ausscheiden von Hillary Clinton Außenminister in der Barack-Obama-Administration.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

%d Bloggern gefällt das:

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Komfort- und Statistikzwecke. Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie bitte auf „Einverstanden“. Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen