1927

Abel Gance führt in Paris seinen Stummfilm Napoléon auf, 330 Minuten lang und als einer von sechs Filmen über Napoléon Bonaparte gedacht. Fortschrittlich: Kamera und Schnitt. Das Finale ist in Polyvision gefilmt, die Leinwand sollte zu einem Tryptichon erweitert werden. MGM kauft den Film, der geschnitten und gekürzt wird.

1981 sorgt Francis Ford Coppola für eine Restaurierung des Films und realisiert die Tryptichon-Idee samt neuer Filmmusik von Carmine Coppola – aufgeführt u.a. im Berliner Kongresszentrum ICC. Eine weitere restaurierte Fassung entsteht im Jahr 2000 mit bislang unberücksichtigtem Material.

2013 kündigt Steven Spielberg an, Stanley Kubricks unrealisiertes Napoleon-Filmprojekt aufzugreifen und als TV-Miniserie zu produzieren.

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